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Betreff: Neuer Spieletest & Kauftipp Beitrag

Jak 3

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Genre: Action-Adventure

FSk: Ab 6 Jahren

Spieleranzahl: 1

Sprache: Deutsch

Entwickler: Naughty Dog

 

Nachdem Jak 2 – Renegade als zu schwierig eingestuft wurde, hat man Jak 3 wieder entschärft. Trotzdem gibt es ein paar sehr schwierige Passagen im Spiel, wo der Frust ein wenig vorprogrammiert ist.

 

Jak & Daxter werden in die Wüste verbannt, kriegen aber heimlich einen Sensor zugesteckt, damit sie gefunden werden. Man nimmt sie nicht gern in Empfang in der Wüstenstadt. Ganz im Gegenteil. Sie müssen sich erst in der Arena im Kampf beweisen, um dort bleiben zu können.

 

    

 

Der erste Teil des Spiels findet hauptsächlich in der Wüste statt. Etliche Aufträge und Minispiele erwarten den  Spieler auch hier wieder. In der Wüstengegend finden hauptsächlich Autos den Einsatz, später in der Stadt gibt’s wieder die bewährten Zoomer.

 

Zur Geschichte:

 

Nachdem Jak & Daxter den Machtgierigen Kor besiegt haben, werden sie im zweiten Teil der Triologie erst einmal gefeiert. Doch Jak bekommt die Schuld, dass immer mehr Metallschädel der Stadt Haven City den Garaus machen und wird kurzer Hand in die Wüste verbannt. Daxter und P*ecker sind sich ausnahmsweise mal einig und begleiten Jak durch die Wüste. Dem Tode nahend werden sie von den Bewohnern der Wüstenstadt gerettet. Keiner traut ihnen, so müssen sie erstmal etliche Aufgaben erledigen um anerkannt zu werden.

 

    

 

Im laufe der Zeit wird immer deutlicher, wo Jak´s Wurzeln wirklich sind. Manchmal recht deutlich, manchmal auch recht verwirrend. Er lernt neue Fähigkeiten. Die helle Macht. Nachdem er im zweiten Teil mit dunklem Eco von Baron Praxis vollgepumpt wurde, werden ihm jetzt nach und nach helle Kräfte verliehen und er merkt, wie die dunklen Mächte schwächer werden.

 

Der helle Jak kann nun schnelle Dinge in Zeitlupe laufen lassen, oder z.b. kurze Strecken fliegen.

 

Fazit: ein Spiel dass man nicht verpassen sollte, auch hier sind Daxters Sprüche wieder ein Lacher schlechthin, P*ecker spielt auch wieder eine Rolle…. Wer Jak 2 kennt, weiß was ich meine LOL… Durch das erleichterte Gameplay ist das Spiel in der Länge etwas Kürzer, aber die Nebenmissionen sind interessant gestaltet. Jäger und Sammler wird dieses Spiel eine ganze Weile fesseln.

 

 

Sorry wegen des * in P*ecker, aber das Forum wollte den Namen nicht annehmen. Ihr könnt ja mal ergooglen, warum. LOL




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Betreff: Neuer Spieletest & Kauftipp Beitrag

 

 

 

Was macht ein Videospiel zur Kunst? Der ungebändigte Wille etwas perfektes zu erschaffen?

Die Darstellung? Die Erzählweise? Odin Sphere ist perfekt, weil es bei seinen Wurzeln bleibt.

 

Odin Sphere ist programmierte Kunst mit Ecken und Kanten.

 

 

Das Streben nach Perfektion

 

Entwickler Vanilla Ware ist kein großes Entwicklerstudio. George Kamitani, der kreative Kopf

hinter dem kleinen japanischen Studio, ist auch kein Krösus wenn es darum geht astronomische

Summen für ein Spieleprojekt aus dem Fenster zu werfen.

Dennoch sind er und sein Team Perfektionisten.

 

Perfektionisten auf dem Gebiet der 2D Sprite basierten Darstellung Ihrer Spieltitel. Sie bringen sich

und die Hardware auf der programmiert wird auf andere Art zum Schwitzen. Durch penibelste

Handarbeit und wahrscheinlich im Herzen, dem deutschen Ausspruch Schuster bleib bei deinen

Leisten ergeben.

 

Prolog

 

Eine uralte Prophezeiung besagt …

 

„Das Ungetüm der Verzweiflung nagt an den Menschen und zerstört ihre Hoffnung. Der entfesselte

Rausch des Todes, es verlangt ihn nach dem Licht des Lebens.

 

Das herannahende Höllenfeuer versengt die Umgebung des Throns. In dem Kessel, der Verzweiflung

atmet, kocht das Blut der Ahnen.

Wenn Leviathan, Letzter der Drachen, den Blutstein verschlingt, wird der Pfad versperrt und die

Welt vom Nichts umhüllt“.

 

So beginnt die Sage von fünf tapferen Streitern …

 

Ein Märchenbuch zum spielen?

 

Der Beginn ist wie immer pure Magie ….

 

Hat man die nötigen Einstellungen getroffen, wechselt die Szene zu einem Dachboden welcher

gemütlicher nicht sein könnte. Riesiger Ohrensessel rechts und ringsherum nur Bücher.

Gemütlichkeit macht sich breit.

Zwischen dieser so friedvollen Szene ein kleines Mädchen mit ihrem Kater und einem Buch auf

dem scheinbar uralten Holzfussboden.

 

Schon diese ersten Sekunden in diesem Spiel, sind so anderst und doch vertraut.

Das kleine Mädchen greift sich mit der Hilfe von uns das Buch welches den Titel Walküre trägt,

läuft zum Sessel und lässt sich wohlig hinnein plumpsen. Sie schlägt es auf und beginnt zu lesen.

 

Das Abenteuer Odin Sphere beginnt …


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Spielerfahrung der anderen Art

 

Odin Sphere erzählt nicht nur die komplette Geschichte aus der Sicht unserer fünf Helden,

auch der Spielablauf ist auf den ersten Blick etwas ungewöhnlich. Das Spiel funktioniert

rudimentär wie in Akte unterteilt, und dies nicht nur im Erzählerrischen Sinne.

 

Meistens startet Ihr mit Eurem Protagonisten an einem für ihn wichtigen Ausgangspunkt,

in welcher Ihr Informationen mit anderen Charakteren einholt, Ausrüstungsgegenstände

erwerbt um dann anschließend auf die Weltkarte des Fantasykontinents Erion verfrachtet zu werden.

 

Klickt man nun auf die Gebiete die Ihr besuchen könnt, wechselt das Geschehen zu einer

weitere Storysequenz, immer vorrausgesetzt, die gewählte Location hat ein kleines Fähnchen

wehen.

Danach geht das Kuriosum Odin Sphere, in die nächste ungewöhnliche Phase

seines Ablaufs, den Dungeons.

 

Da der Titel zum Untergenre der ARPG´s (Action Role Playing Game) gehört, ist der Begriff

Dungeon (im klassischen Sinne betrachtet) etwas hinfällig. Denn die Kampfabschnitte bei

Odin Sphere sind anderst als bei einem üblichen Höhlen ^^  und dem Action Rpg Abenteuer

aufgebaut.

 

Einfach gesprochen sind die jeweiligen Location Ringförmig. Dies kann man im Map Modus sehen,

sobald man die nützliche Karte erbeutet hat. Jeder dieser Abschnitte, bietet zudem einen

Verbindungspukt, zum nächsten Abschnitt. Das komplette Dungeon, entsteht quasi erst, wenn man

alle Verbindungspunkte durchschritten hat.

 

Jeder dieser Abschnitte, ist weiterhin in bestimmte Areale unterteilt, einige davon enthalten

Händler (Basar Location), andere wiederum Eure Gegner die es zu bekämpfen gilt.

Besondere Abschnitte die einen Mid oder Endboss beherbergen, werden zudem mit einem farbigen

E Symbol makiert.

 

Um den aktuellen Abschnitt den Ihr gerade mit Euren Protagonisten besucht „abzuschließen“ und

somit Zugang zum nächsten Bereich zu erlangen, ist es Eure Aufgabe, die ebenfalls wie alles andere

herrlich designten Gegner zu beseitigen. Diese sind in unterschiedlich hoher Anzahl

vertreten und ändern sich ständig.

 

Kampfsystem

 

Das KS in seiner Grundform ist, – wenn wir es böse ausdrücken wollen – flach! Einfach Waffe

ziehen und auf den Gegner einschlagen. Man kennt es. Odin Sphere packt aber noch einige

kleine und größere Aspekte hinzu, wodurch das ganze gleich nochmals an Möglichkeiten hinzu gewinnt.

 

Alle Eure Charaktere verfügen über eine Kraftanzeige der Waffe, diese leert sich kontinuierlich wenn

Ihr auf die Gegner losgeht. (siehe grüne Anzeige über HP). Seit Ihr in einer Basar Gegend oder habt

alle Gegner ausgeschaltet, füllt sich diese bei Stillstand wieder auf. Es gibt natürlich auch

Zaubersprüche, die diesen Abnahmeprozess unterdrücken.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gegner die Ihr besiegt, hinterlassen wiederum die wichtigen Phosonen, welche man praktisch per

Waffe einsaugen kann. Diese magische Energie, kommt Eurer Waffenstärke zugute welche wiederum

mit der Zeit dadurch neue Fähigkeiten freisetzt.

Man merkt es vielleicht bereits, Odin Sphere, ist alles andere als ein weiterer gewöhnlicher Vertreter

dieses Genres.

Doch damit nicht genug, dass interesannteste Feature wartet im Bereich der Charakter Level auf.

 

Erfahrung zum Essen

 

Im Bereich Charakterentwicklung, wird quasi der Farmer in Euch geweckt.

Die meisten Gegenstände die Ihr findet oder käuflich erwerben könnt, kann man in den

Location pflanzen, und mit Hilfe der Phosonen gedeihen lassen. Sind diese reif, wird geerntet

und gegessen.

 

Die unterschiedlichen Früchte etc. heilen sowohl eine bestimmte Menge an verlorenen

Hitpoints geben gleichzeitig aber auch Erfahrungspunkte, die Euren Charakter mit der Zeit in

den nächsten Level befördern.

 

Eine weitere sehr charmante Idee, sind die Gasthäuser der Pookas (eine Rasse aus Erion).

Nachdem Ihr dieses Feature freigeschalten habt, bekochen Euch die emsigen kleinen

Nager und stärken somit Eure aktuellen HP Werte oder geben wertvolle Erfahrungspunkte.

 

Einen nicht kleinen Teil des wundervollen Abenteuers werdet Ihr also beschäftigt sein,

einerseits sämtliche Rezepte für die Gasthäuser zu finden, als auch andererseits Eure

Alchemieliste (magische Zaubersprüche) zu komplettieren.

 

Odin Sphere reiht sich ohne Probleme in die Liste außergewöhnlicher PlayStation 2 Titel ein.

Obwohl das Gameplay für manchen mit der Zeit dezent eintönig werden könnte, hält die Story

bis zum unweigerlichen Ende immer wieder Überraschungen parat.

 

Durch den wundervollen Grafikstil, dass das Spiel zu einem Hingucker höchster Güte macht,

gepaart mit den bombastischsten 2D Endgegnern ever und einem anspruchsvollen

Schwierigkeitsgrad ist Odin Sphere ein kleines Juwel in der Videospielsammlung.

 

Die Möglichkeit, zu Beginn des Spiels zwischen englischer und japanischer Sprachausgabe

zu wählen, die für englisch Unkundige deutschen Texte und der bezaubernde Soundtrack aus

der Feder von Hitoshi Sakimoto runden das ganze angenehm ab.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Genre: ActionRollenspiel      Release:    März 2008 (PAL)


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chungi lol smiley3308.gif
Das Leben besteht aus vielen kleinen Münzen.Wer sie aufzuheben weiß,hat ein Vermögen.

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Schön wenn auch nach 2 Jahren und paar zerquetschten Monaten hier

meine Beiträge Dich immer noch zum lachen bringen ^^  xD


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ach chungilein, man sieht und liest  die leidenschaft  in dem ganzen post  hier ... kicher , den rest denke ich mir :smileytongue:
Das Leben besteht aus vielen kleinen Münzen.Wer sie aufzuheben weiß,hat ein Vermögen.

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MondWolf
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The Suffering

 

 

 

The Suffering 

 

Genre: Action-Adventure / Survival-Horror 

 

Altersfreigabe: Ab 18 Jahren 

 

Sprache: Deutsch 

 

Geschichte: 

 

Düster die Vergangenheit, unwirtlich das Wetter, unheimlich die Geschichten, die sich um diesen finsteren Ort ranken. All das bietet Carnate Island denjenigen, die auf der Insel verweilen, ob freiwillig oder nicht.

 

Abbott, die Strafanstalt welche auf dem unheilvollen Ort Carnate Island errichtet wurde, trägt noch zusätzlich zum düsteren Ruf der Insel bei, nicht zuletzt, weil die düstere Vergangenheit der Insel, die Strafanstalt in ihren Fängen zu halten scheint, diverse Vorfälle und Aktivitäten in Abbott selbst, das Ganze noch untermauern.

 

Es scheint, als hätte Carnate Island nur auf diesen einen Tag gewartet, um nun zu erwachen. Die düstere Vergangenheit scheint nun Realität zu werden, bizarrer, grausamer und realer als es den Wärtern und Insassen in Abbott lieb sein kann...

 

  

 

 

Spielgeschehen: 

 

In dieser bizarren und düsteren Umgebung, begleitet man den Insassen Torque, der vorerst nur ein Ziel hat: Überleben.

 

Um sich der bizarren, alptraumhaften Gestalten zu erwehren, die nun das Gefängnis bevölkern und auf alles Jagd machen, was lohnenswert scheint, muss Torque auf das zurück greifen, was in der Umgebung zu finden ist. Muss man sich anfangs mit eher einfachen Dingen, die bizarren Gegner vom Leib halten, kann man später auf Waffen der Wärter zurückgreifen. Findet man Anfangs mal einen Revolver, kann man später schon mal mit einem Stand-MG die Gegner davon überzeugen, das es besser ist, wenn man hinter einem solchen MG steht. Für den mobilen Einsatz darf Torque dann auch schon mal auf eine Tommy Gun zurückgreifen, mit der sich ebenfalls diverse Gegner auf Abstand halten lassen bzw. nicht so nah rankommen, das diese einem einen Kuss verpassen könnten. Allerdings sollte man mit der Munition etwas haushalten, es macht keinen guten Eindruck, vor einer Horde blutrünstiger Gegner zu stehen und nur ein Messer in der Hand zu halten.

 

Torque ist allerdings nicht ganz allein, neben den mordlustigen, bizarren Alptraumgestalten gibt es noch einige Überlebende, sowohl Wärter als auch Insassen. Hier darf nun der Spieler die Handlungsweise bzw. das weitere Vorgehen von Torque in die Hand nehmen. Je nachdem ob man sich dazu entscheidet, zu helfen, Gleichgültigkeit an den Tag legt oder böse Absichten hegt, das alles kann später entscheidend sein. Solche Gewissenskonflikte treten immer wieder auf, vor allem die Wärter trauen Torque nicht über den Weg, sind aber in diesen finsteren Stunden für jede Hilfe dankbar.

 

  

 

Im späteren Spielverlauf wird Torque sogar selbst zur Bestie, durch die Begegnung mit den düsteren Gestalten, scheint in Torque selbst etwas Animalisches zu erwachen. Ist die Zeit gekommen, kann Torque sich kurzzeitig in eine Kreatur verwandeln, die den bizarren Gegnern alle Ehre macht. In dieser Form ist Torque um einiges stärker und kann den Gegnern auch entsprechend zusetzen.

 

Im weiteren Verlauf des Abenteuers, kann Torque noch Dokumente und Notizen finden, die Informationen über den Ort Carnate Island und die bizarren Gegner beinhalten.

 

Um das ganze noch zu unterstreichen, muss Torque sich in permanent düster gehaltenen Umgebungen aufhalten, in dieser Umgebung ist Licht mehr als Mangelware. Torque kann zwar auf eine Taschenlampe zurückgreifen, aber die Batterien halten nicht ewig und Licht kann auch anziehend wirken...

 

  

 

Grafisch wurde The Suffering düster in Szene gesetzt, dazu die bizarren Gestalten, die Soundkulisse und die unheilvolle Geschichte, die ergründet werden will.

 

Spieltechnisch wurde The Suffering auch gut umgesetzt, nach einer kurzen Einspielphase kommt man mit der Steuerung gut zurecht und kann sich ins düstere Geschehen stürzen.

 

Der Schwierigkeitsgrad ist nicht zu hoch angesetzt und bietet somit auch Einsteigern einen guten Start ins Spiel.

 

 

Fazit: 

 

The Suffering kann mit Titeln wie Silent Hill locker mithalten. Die Umgebungen wirken ähnlich wie bei der Silent Hill-Reihe beklemmend und man fragt sich permanent, was wohl an der nächsten Ecke oder hinter der nächsten Tür lauert. Wer solche Spiele mag, sollte sich The Suffering nicht entgehen lassen.

 

Ein kleiner Wermutstropfen bleibt dennoch, die Geschichte bietet ein offenes Ende mit ebensolchen Fragen, der Nachfolger The Suffering – This that blind beantwortet diese Fragen, aber dem Nachfolger wurden leider ein paar Veränderungen in spieltechnischer Hinsicht verpasst, was dem Ganzen dummerweise eher abträglich gewesen ist, schade.

 


PS1/PS2-Spieletest-Liste ~~~ Retro Ecke


Kann Tod Schlaf sein, wenn Leben nur ein Traum ist?





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Betreff: The Suffering

Rogue Galaxy

 

 

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  • Publisher  Sony Computer Enterrainmant
  • Genre  Rollenspiel
  • Release 05.09.2007
  • USK ab 12 Jahren
  •  

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Handlung

     

     

    Jaster Rogue ist ein Waisenjunge, der sein bescheidenes Kopfjäger-Dasein auf einem kargen Wüstenplaneten fristet.   Dennoch hätten die Bewohner des Planeten Rosa eigentlich gut Lachen. Für ausreichend Sun Blocker ist gesorgt und die wertvollen Rohstoffe unter der sandigen Pelle des unwirtlichen Gestirns versprechen zumindest wirtschaftlichen Wohlstand. Das Problem ist nur, dass das Commonwealth von Longardia dies zuerst begriffen hat. Und nicht nur das: Longardia hat auch die entsprechende Armee, um seine eigenen Pläne mit Rosa zu schmieden. Seitdem hocken die raffgierigen Besatzer nach allen Regeln der Ausbeuter-Kunst auf den Reichtümern, die Mutter Rosa eigentlich ihren Kindern vermacht hatte. Als Teil der ansässigen Null Bock-Generation ist Jaster also hauptsächlich damit beschäftigt, seinen Lebensunterhalt mit der Jagd auf Monster zu verdienen – und davon zu träumen, der kosmischen Wanderdüne irgendwann den Rücken zu kehren.

     

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    Wie der Zufall so will, geschieht natürlich genau das. Allerdings reist der Blondschopf nicht per Anhalter durch die Galaxis, sondern als Mitglied einer schrägen Truppe von Weltraumpiraten. Die ist in bester Videospiel-Tradition natürlich alles andere als böse – und während man schon beginnt, die Mannschaft nach fehlenden Gliedmaßen abzusuchen, räumt Zegrams verwegene Augenklappe die letzten Zweifel restlos aus: Die Kollegen müssen einfach Freibeuter sein. Mit Kurs auf‘s Abenteuer geht es also durch Universum. Und da gibt es viel zu tun.

     

     

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    Allen anderen liefert nun Rogue Galaxy den Beweis. Eure Dreier-Party schlachtet sich stets in Echtzeit sehr flott und dynamisch mit je einer Nah- und einer Fernwaffe durch Gegnermobs mit unterschiedlichen Konfektionsgrößen. Während Ihr mit einem Charakter Eurer Wahl kurioses Feindgekreuch zerdeppert, wehren sich Eure Kollegen recht selbstständig gegen ihre Angreifer. Und obwohl man auch jederzeit die hübsche Kisala, Hundegesicht Deego oder die Amazone Lilika kommandieren darf, legt man sich doch ziemlich freimütig auf Jaster fest. Die effektgespickten Massenkeilereien geraten zu Anfang noch recht hektisch. Beginnt man aber, die jederzeit verfügbare Pausenfunktion zu nutzen, sortiert, benutzt und befiehlt man mit sehr viel mehr Übersicht. Schön auch, dass Euch die Kollegen per Sprechblase um Erlaubnis fragen, bevor sie bestimmte Gegenstände einsetzen.

     

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     Ganz wild drauf los zu prügeln, ist allerdings weniger ratsam, da Euer Rhythmus neben den Trefferpunkten auch von den Aktionspunkten Eures Charakters bestimmt wird. Die Angriffe und Aktionen wollen also mit Bedacht getimed werden, will man am Ende seiner Kräfte nicht wehrlos niedergekeult werden. Sind die Aktionspunkte doch einmal aufgebraucht, hilft nur noch warten - oder das geschickte Blocken von Attacken. Neben den nur selten spürbaren Ladezeiten fällt vor allem auf, dass auch in dieser Galaxie die Gegner dort bekämpft werden, wo sie dem Spieler auflauern.

     

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    Fazit:

     

     

     

    Ein Kommentar aus dem Internet das ich euch nicht vorbehalten mag , trifft auch meine Meinung zu den orginellen Spiel..

     

     

    Nicht anders gewohnt ist ebenfalls die brillante Präsentation: Land und Leute wirken wie mit einem feinen Pinsel und einem zuverlässigen Näschen für Ästhetik auf die Mattscheibe gezaubert. Schillernd und farbenfroh sind die Attribute, die einem am häufigsten in den Sinn kommen, wenn man die Szenenbilder der Japaner bestaunt: Seit Dark Chronicle und Dragon Quest VIII, dem Level 5 im Auftrag von Square Enix Leben einhauchte, steht dieses Team für absolute Cel-Shading-Perfektion. Und Rogue Galaxy ist nichts anderes als ein weiteres Empfehlungsschreiben.

    Ich jedenfalls konnte mich bislang noch nicht satt sehen und freue mich schon darauf, in der finalen Version die letzten Winkel der weit, weit entfernten Schurkengalaxie zu erkunden

     

     

    Ein Spiel das ich auf alle Fälle weiter empfehlen würde ...

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    Das Leben besteht aus vielen kleinen Münzen.Wer sie aufzuheben weiß,hat ein Vermögen.

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    Betreff: The Suffering

    @ Kana


    Ich habs zwar ne Weile gespielt, aber irgendwie war irgendwann die Luft raus -.-


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    Betreff: The Suffering

    ohh chungilein, ich versuche  jede freie minute das spiel zu zocken... ich liebe es, naja geschmäcker sind halt verschieden ^^

    Das Leben besteht aus vielen kleinen Münzen.Wer sie aufzuheben weiß,hat ein Vermögen.

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    Betreff: Neuer Spieletest & Kauftipp Beitrag

    [ Bearbeitet ]

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                            Onimusha 2 Samurai´s Destiny

     

     

    Jaja…


    Man muss es als Zocker alter Schule immer wieder aufgreifen und mit Fakten untermauern. Früher war im Videospiel Business noch die Hölle los.


    Wer das nicht glaubt war entweder nicht dabei, hat diese fruchtbare Zeit schlicht verpennt, oder hat allgemein kein gesteigertes Interesse am virtuellen Zeitvertreib.


    Nicht nur das Entwickler CAPCOM noch Ideen versprühte. Nein es gab auch noch zwei Tokyo Game Show´s pro Jahr. Beamen wir uns also ins Jahr 2001 zurück…


    Jene TGS im März selbigen Jahres schmückte sich mit dem Slogan „Videogames open the Way to the 21st Century Entertainment“. Während die Oktober Veranstaltung mit einem „Let´s play together“ Motto auffuhr.


    Und genau zwischen beiden Messen, im Juni 2001, ließ der Entwickler in der Zepp Tokyo Hall, die Katze aus dem Sack. Erstes Material zu einem Nachfolger des Onimusha Franchises wurde gezeigt.

     

    Fortsetzungen sind besonderst in der CAPCOM Firmen Philosophie fest verankert.

    Ob dies gut oder schlecht ist überlasse ich anderen.


    Dennoch oder gerade darum…


    Dies ist CAPCOM! Dies ist eine Fortsetzung!

     

    Hier ist das Review…

     

     

    Scheinbar hat sich der Entwickler früher noch Kritik zu Herzen genommen. Denn sobald die DVD von Onimusha 2 im Laufwerk schnurrt, haben wir als erstes Einstellungsmöglichkeiten nach Lust und Laune.

    Da kann einer von fünf verschiedenen Bildschirmtexten (Englisch / Französisch / Deutsch/ Italienisch / Spanisch) aktiviert werden.


    Auch der im Vorgänger Warlords schmerzlich vermisste 60Hz Modus ist mit dem Nachfolger erstmals verfügbar. Vollbild und faktisch kein Geschwindigkeitsverlust während der Spielperformance tun dem Action Adventure zusätzlich gut. Nur an besonderst rabiaten Stellen, geht die PlayStation 2 kurzzeitig in die Knie.

    Ein kleines Manko wiederum ist in meinen Augen, dass bereits zu Spielbeginn verfügbare Extra Galerie unter Punkt Sonderfunktionen.


    Hier kann man sich unzählige Konzeptzeichnungen vom berühmten Charakter Designer Keita Amemiya und Capcom selbst zu Gemüte führen. Dies hätte man durchaus als Freischaltbares Extra handhaben können, da es auf irgendeine seltsame Art und Weise spoilert.

    Interessanterweise störte mich dieser Fakt erst jetzt, so viele Jahre nach dem erneuten spielen etwas.


    Startet man nun endlich ein Neues Spiel, bekommen alle Neulinge im Onimusha Universum einen kurzen Rückblick auf die Ereignisse im Vorgänger. Und schon hier grinst der Freund und Kenner Japanischer Stil Ikonie dezent auf.


    Die Einführungs und gleichzeitig Rückblenden Geschichte wird als angepasstes Makimono Bild aufgerollt. Ästhetik trumpft auf. Man ist gespannt… denn der Englische Synchronsprecher liefert eine gute und glaubhafte Leistung ab.

    Was danach folgt ist eine weitere digitale Meisterleistung made by ROBOT.

    „Böses“ verbindet sich mit „Bösen“ (Schlange / Nobunaga) und macht sich bereit für einen Feldzug.

     

    onimusha-2-cg-opening.jpg


    Der brennende Pfeil schlägt ins Grasdach des friedlich daliegenden Dorfes ein – Musik startet – Punktgenau – Peng -  Grandios!

     

    Der Spieler erlebt die Ankunft vom Dämonisierten Kriegsfürst Nobunaga Oda nebst Gefolge im Yagyu Dorf.

    Ein unausgesprochener Charme + digitale Verneigung vor alten Akira Kurosawa Filmen schwebt über dem ganzen CG Spektakel.

     

    Und dies in einem Intro, welches sich auch heutzutage definitiv nicht zu verstecken braucht. Das ist eine Leistung, welche nicht jedes Entwicklerstudio schafft. Der Opener von Onimusha 2 ist in Würde gealtert. Immer noch schmackhaft für Aug und Ohr wie seinerseits zum Release.


    Der zweite Teil des knapp 4 ½ Minütigen Intros, ist den Protagonisten des Titels gewidmet. Auch hier haben wir eine nahezu perfekte Symbiose aus Stil – Schnitt und Musik.

    Ein wundervoller Einleiter für das folgende Spiel…


    1571, Yagyu Village


    Ist Jubei Yagyu, der brandneue Protagonist des Titels in seinem Heimatdorf angelangt, macht sich neben einer aufgemöbelten Altjapanischen Renderkulisse eines sofort bemerkbar…

    Onimusha 2 startet gegenüber seinem Vorgänger definitiv düsterer und Unheilvoller. Prasselnder Regen – kombiniert mit einer leicht verwaschen wirkenden Umgebung – untermalt eindrucksvoll die grausame Szenerie im Yagyu Dorf.


    Was eben noch im Intro mit einem Staunen betrachtet wurde, schlägt nun unbarmherzig in die virtuelle Realität um. Man spürt irgendwie die ohnmächtige Wut von Jubei, als er nach Anhaltspunkten für dieses sinnlose Massaker sucht.

    Diese lassen nicht lange auf sich warten und machen sich in Form einer überirdischen Stimme und ersten marodierenden Gegenspielern bemerkbar.

    Wer bereits in den Genuss des Vorgängers kam, wird sich auch beim Nachfolger schnell zurecht finden.

     

    onimusha-2-samuraic2b4s-destiny-yagyu-dorf.jpg

     

    Das Spielerische Grundprinzip als auch die Spielengine bleiben bei Samurai´s Destiny gleich. Entwickler CAPCOM hat bei diesen beiden Punkten nur überarbeitet und verfeinert. Im Gegenzug jedoch eine Menge neue Features und Möglichkeiten hinzugefügt.

    Onimusha 2 ist somit in vielerlei Hinsicht ein größeres Action Adventure Gesamtpaket als dies noch bei Warlords der Fall war.


    Doch alles der Reihe nach…


    Grafisch setzt man erneut auf die bekannten und beliebten CG Renderhintergründe. Jene boten schon beim Vorgänger wundervolle Möglichkeiten, Kamera und Effekttechnisch die diversen Szenerien nahezu perfekt auszuleuchten und darzustellen.

    CAPCOM erhöhte hier die Detailfreude um einen weiteren Level und packt zusätzlich solche Eye Candys wie die famosen FMV Fluss Loops hinzu.

    Die Waffenduelle haben die Designer gleich durch mehrere Punkte aufgewertet. Alle Protagonisten (dazu später mehr) verfügen über einen kombinierbaren Gegenangriff namens Issen.


    Jener ermöglicht es Euch bei korrekten und genau abgepassten Angriff Euren Gegner mit einer blitzschnellen Konterattacke außer Gefecht zu setzen.

    Dies klappt nach einiger Zeit immer besser wenn man das Angriffsverhalten von Nobunaga´s Dämonenschar einstudiert habt. Auch können wir in Onimusha 2 unsere gefundenen Waffen (Schwerter, Hämmer, Gewehre, Lanzen etc.) durch die sogenannte OHGI Attacke aufladen. Zusätzliche Angriffsstärke für die jeweilige Waffe ist der Lohn.


    Allgemein wurde das Waffen und Rüstungsarsenal bei Onimusha 2 aufgestockt. Neben den magischen Elementwaffen (Blitz / Eis / Wind / Erde) welche sich in die Kategorien Schwerter, Speer und Hammer aufteilen, bekommen wir auch wieder Bögen und sogar Gewehre spendiert.

    Auch die Ausrüstung von Jubei Yagyu wurde auf 3 Rüstungsteile erhöht. Nun kann man neben der eigentlichen Rüstung auch noch Arm und Beinschienen aufwerten. Dies bringt zusätzliche Angriffsstärke für den Protagonisten.

    Zusätzlich sind auch einige Ketten über das Spiel verteilt, welche Euch diverse Statusboni einbringen.


    Der Titel nähert sich dadurch unaufdringlich RPG Elementen an.

    Auch der legendäre Onimusha Modus wurde verfeinert. Bei Samurai´s Destiny geben die Gegner in unregelmäßigen Abständen eine dicke lila farbene Seele ab, welche Ihr wie die üblichen Seelen (Energie, Magie, Punkte) einsaugen müsst.

    Habt Ihr fünf davon kollektiviert, verwandelt sich Jubei automatisch in den legendären mystischen Überkrieger. Jene Anzeige findet Ihr wie auch alle anderen praktischerweise am oberen linken Bildschirmrand.


    Schon bei diesen letzten Punkt blitzt leichte taktische Raffinesse durch…

    Sollten wir mit den lila Seelen bis zum Boss Duell warten oder doch lieber an der regulären Feindesschar verprassen? Dieser Gedankengang ist beim 1. Spieldurchgang eher passiv zu betrachten, da man eh noch nicht wirklich weiss wenn eines jener Duelle ansteht.

    Das Feature selbst ist jedenfalls eine passende Erweiterung zum ohnehin kultigen Seelenpunkt System der Onimusha Serie.

    Folgen wir schließlich der zu Beginn vernommenen Stimme, findet sich unser  sympathischer und passender Protagonist kurze Zeit später in einer friedvoll meditativen Schreingegend wieder.


    Hier erhalten wir neben ersten Storyinformationen von einer mysteriösen Dämonenfrau namens Takajo, auch die Möglichkeit eines der neuen Features mit leichten Staunen in unser Inventar wandern zu lassen.


    Ein kleiner grüner Frosch welcher im saftigen Gras des Bambuswaldes umher springt, markiert eines der fundamendalen Neuerungen von Samurai´s Destiny. Das Geschenk Feature bringt einen nicht unerheblichen Prozentsatz an reinem Adventure Feeling und noch stärkeren RPG Anteil ins eigentliche Spiel.

    Fast schon automatisch löst sich somit Onimusha 2 vom linearen Spielprinzip des Vorgängers ab. Dem Spieler wird viel mehr Freiheit und Experimentierfreude mit auf den Weg gegeben.


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    Haben wir den zündenden Beginn bestritten, switcht das Spiel zu einem weiteren Interface Highlight, welches quasi die Seele von Onimusha 2 darstellt. Unser Oni Clan Nachfahre erreicht eine Altjapanische Minenstadt in welcher Handel und Informationsaustausch betrieben wird.


    Hier können wir Gegenstände kaufen, Mini Quests erledigen, Informationen einfahren und natürlich die Bekanntschaft mit unseren vier Mitstreitern aus dem Intro machen. Magoichi, Ekei, Kotaro und Oyu sind der eigentliche Katalysator für das komplexe Tauschhandel  Feature und dem daraus resultierenden Multi Szenario System bei Onimusha 2.


    Über 120 Geschenkitems warten darauf von Jubei an unsere Mitstreiter überreicht zu werden. Dabei muss natürlich penibel auf den persönlichen Geschmack und die Vorlieben der jeweiligen Charaktere geachtet werden.


    Reicht ihr nämlich Geschenke die nicht gewünscht oder bevorzugt werden, sinkt das unsichtbar im Hintergrund laufende Freundschaftsbarometer. Dies schlägt sich dann im fehlenden Support bei anstehenden Gefechten oder eigenen speziellen Abschnitten wieder.


    Wird ein bestimmter Prozentsatz nicht erreicht (jenes wird durch spezielle Gestiken des jeweiligen Charas beim Tauschhandel getriggert) erhält man auch nicht die Möglichkeit diese Charakter Side Quests zu bestreiten.

     

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    Onimusha 2 Samurai´s Destiny muss mehrmals komplettiert werden. Erst dann habt Ihr alle Pfade, Storysequenzen und Szenerien erblickt. Der Titel bietet dem Genre Freund ein unglaublich tiefes und ertragreiches Wiederspielkonzept mit den üblichen Bonus Schmankerls made by CAPCOM.


    Weiterhin bietet der Titel eine komplexere Hintergrundgeschichte nebst bekannten und auch neuen liebenswerten Plot Schurken. Wie üblich stammt jene aus der Feder von Flagship Schreiberlingen.


    Für die Genma Gegner hat der Entwickler auf eine Mischung aus alten (mit angepasster K.I.) und neuen Kreaturen gesetzt. Designed wurden die fein detailierten Unholde von niemand geringeren als Japan Creature Koriphäe Keita Amemiya.


    Meistro Guildenstern´s Zedan, Gerohone oder die bulligen Wächter Genma sind nur einige der wundervollen Erweiterungen in Nobunaga´s Dämonenarmee.

    Interessant entwickelt sich auch die Geschichte von Onimusha 2. Beginnt es Anfangs typisch Onimusha mäßig zieht nach und nach mehr High Technologie in die Altjapanische Welt des beginnenden 16. Jahrhunderts ein.


    Da haben wir Mechanische Pferde, primitive aber rabiate Roboter aber auch ein prunkvolles Luftschiff. Wie auch schon der Vorgänger versteht es CAPCOM historische Fakten mit herrlich abgefahrener Fiktion zu mischen. Dies aber mit dem unumstößlichen Vorteil, dass es im Nachfolger runder und „glaubhafter“ präsentiert wird.


    Onimusha 2 Samurai´s Destiny, wird für mich neben dem Einstandswerk Warlords, immer jener Titel der ganzen Serie bleiben, welcher den Mut und die Überzeugung besaß, Verbesserungen logisch und erfolgreich in eine Serie zu implementieren.


    Er splittet sich durch diese ganzen Features wohlig ab ohne dabei seine Wurzeln zu verlieren.

    Dafür gebührt dem Entwicklerteam Anerkennung und Lob zugleich.

    Ein unumstößliches Action Adventure Juwel welches in keiner gut sortierten PlayStation 2 Sammlung fehlen sollte.


    Onimusha 2 Samurai´s Destiny ist Größer – Schöner – Düsterer – Besser! Mehr kann man von einem Nachfolger nicht verlangen.


     

    Credits

    System : PlayStation 2

    Genre : Action Adventure (AVG)

    Release : März 2002 (Japan) / Oktober 2002 (Europa)

     


     

    This Review is honestly dedicated to all true Gamers out there. Hope you like it!


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